• Die BG: will die Absenkung von Gehwegen in Einmündungsbereichen für Rollstuhlfahrer.
  • Die BG: will die Ausbesserung aller Straßen und unsachgemäßer Flickstellen möglichst ohne finanzieller Beteiligung des Bürgers (Anlieger).
  • Die BG: will die Verkehrsberuhigung für die Ortsdurchfahrt von Ense – Parsit.
    Sei es durch Tempominderung, baulicher Veränderung oder hoher Polizeipräsenz. (ist in 2016 verwirklicht worden)
  • Die BG: will den Endausbau von Straßen in Neubaugebieten.
  • Die BG: möchte den Erhalt des Bücherbusses für alle Ortsteile beibehalten.
  • Die BG: will ebenfalls eine Sichere Überquerung im Bereich der Höinger Heide, da dort jeden Tag Kinder die Straße zum Bus überqueren müssen. Ziel der BG kann es nur sein ,dort einen
    Kreisverkehr zu befürworten, der auch das sichere Überqueren für Fußgänger vorsieht.
  • Die BG: will die Einbeziehung der Bürger – auch durch die Verwaltung – bei Erschließung von Baugebieten und Endausbauten.
  • Die BG: will eine Ausweitung der kommunalen Selbstverwaltung und stellt sich gegen die Tendenz der Aufsichtsbehörden, die die Entmündigung der Städte und Gemeinden forcieren.
  • Die BG: will mehr und vor allem eine frühzeitige Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger bei wichtigen Entscheidungen und die weitgehende Berücksichtigung der Bürgereinsprüche.
  • Die BG: will die Förderung, Erweiterung und Ansiedlung von Betrieben, um Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen.
  • Die BG: will gut funktionierende Betriebe, die dem Wettbewerb standhalten.
  • DieBG: will, dass der private Wohnungsbau besonders für junge Familien und das senioren und behindertengerechte Wohnen gefördert wird.
  • Die BG: will eine Liebens und lebenswerte Heimatgemeinde mit einem reichhaltigen Freizeitangebot, in der sich die Bewohner wohl fühlen.
  • Die BG: will eine sparsame und bürgerfreundliche Verwaltung.
  • Die BG: will mehr Transparenz in der Enser Kommunalpolitik Entscheidungen müssen am Ratstisch und nicht in geschlossenen Fraktionssitzungen fallen.
  • Die BG: will Ansprechpartner für Sorgen und Nöte der Bürger in der Gemeinde Ense sein.
Die BG möchte bei aller positiven Entwicklung den ländlichen Charakter Enses erhalten. Und alle anstehenden Fragen im politischen Gesamtzusammenhang lösen. Das gilt insbesondere für die Erhaltung und Verbesserung der gesamten Infrastruktur.
Diese kommt offensichtlich nicht mehr mit der zu schnellen Bevölkerungsentwicklung in der Gemeinde mit. Konsequenz der Politik der Enser Bürgergemeinschaft ist es, auf weitere große Neubaugebiete zu verzichten, stattdessen müssen wir uns um Bauland in den kleineren Orten kümmern.
Die gesamte Gemeinde muss in den nächsten Jahren erst einmal Gelegenheit gegeben werden, all die Neubürger in Ihre Gemeinschaft zu integrieren. Dies gelingt derzeit nur mangelhaft. Dazu gehört die Pflege der Vereine, Verbände und Institutionen und insbesondere der Jugendarbeit. Jeder ausgegebene Euro für die Jugend ist besser als jeder notwendige Euro für einen späteren Therapieplatz.
Die Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen, Straßen und Serviceangebote hinkt der Bevölkerungsentwicklung hinterher. Zur Fortentwicklung gehört auch die Ansiedlung von Fachärzten und weitere Dienstanbieter.
Problematisch und unbefriedigend ist zudem die Verkehrssituation. Um hier etwas zu ändern, bedarf es eines einheitlichen Verkehrsplanes für die gesamte Gemeinde. Hier und dort eine 30 KM – Zone allein bringt es nicht. Flickschusterei darf es nicht geben. Die Frage nach dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – besonders für die Außenbereiche der Gemeinde Ense – ist hoch aktuell.
Es muss in einer Flächengemeinde möglich sein, einen attraktiven ÖPNV auf die Beine zu stellen, auch wenn unkonventionelle Lösungen dafür erforderlich sind.
Die BG: ist bereit für eine ganzheitliche Politik in Ense.